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Welche Geschichte erzählen uns die Federn?

Welche Geschichte erzählen uns die Federn?
  1. Diese Federn habe ich auf einer Wiese in ca. 10m Umkreis gefunden. Was für eine Geschichte steckt wohl dahinter? Von welchem Vogel sind diese Federn? Welche Farbe hat der Vogel? Wie groß ist er? Was frisst der Vogel? Wie verhält sich dieser Vogel? Sind die Federn ganz oder sind sie abgebissen? Von was von einem Tier wurde der Vogel gerissen? Lebt dieses Tier in der Nähe? Hat es hier irgendwo seinen Bau? Was ist das für ein Tier und was frisst es alles? Wie hat er den Vogel wohl gefangen? Welche Vögel leben in dieser Umgebung? Wie alt war der Vogel? Was hat er hier gemacht? War der Vogel krank oder flugunfähig? Fragen über Fragen.

Die Linde

Die Linde

Die Linde

Linden (sie gehören zur Familie der Malvengewächse) haben seit langer Zeit schon eine wichtige Bedeutung für die Menschen. Früher gab es auf Bauernhöfen oft eine Hoflinde und auf den Dorfplätzen stand eine Dorflinde, die der Mittelpunkt des sozialen Lebens war. Die Menschen versammelten sich unter der Linde, um sich zu unterhalten, zu feiern oder zu tanzen. In einigen Dörfern sind diese Bäume noch erhalten und können bewundert werden. Die Baumkrone der meisten Linden ist geformt, wie ein am Kopf stehendes Herz, passend zu den herzförmigen Blättern. Die frischen Blätter könnt ihr im Frühling direkt vom Baum naschen. Sie sind eher saftig, fleischig und nicht so säuerlich, wie die Buchenblätter.

Mitte Juni macht die Sommerlinde den Beginn der Blütezeit für die Linden, Ende Juni beginnt dann auch die Winterlinde zu blühen. Jetzt können die Blüten geerntet und anschließend für Tee getrocknet werden. Lindenblütentee ist ein sehr wirksames Mittel bei grippalen, fieberhaften Infekten. Er hilft gegen Husten, wirkt schweißtreibend und schmerzstillend.  

Die kugelförmigen Früchte können eingelegt und wie Kapern verwendet werden.

Das Holz der Linde ist sehr weich und darum in der Bildhauerei und für Drechselarbeiten sehr beliebt. Bei uns werden auch die Krampus- und Perchtenmasken gerne aus Lindenholz geschnitzt.

Unter der Borke befindet sich das Phloem (auch Bast genannt), woraus sich super Schnüre drehen lassen.

Eine Aufgabe für euch: Gibt es an eurem Wohnort noch eine Dorflinde? Wo findet ihr in eurer Umgebung noch überall Linden und woran erkennt ihr sie am besten?

Überlebenstechniken (Outdoor Survival Skills)

Überlebenstechniken (Outdoor Survival Skills)

Überlebenstechniken (Outdoor Survival Skills) 

Das praktizieren und üben von Überlebenstechniken bringt uns in einen tiefen und ursprünglichen Kontakt mit der Natur. Shelter bauen, Feuermachen, Wildpflanzen sammeln zum Essen oder um deren Heilwirkung zu nutzen, sind elementare Tätigkeiten um in Verbindung mit der Natur zu kommen. 

Im Coyote‘s Guide heißt es dass Überlebenssituationen (Survival) „eine authentische Notwendigkeit zum lernen“ erweckt (S. 67). Obwohl wir normalerweise nicht in echten Überlebenssituationen sind, so kann doch durch den Enthusiasmus & die Hingabe der Kinder ein verstärkter Sinn für Dringlichkeit und Notwendigkeit entstehen. Gemeinschaft bilden, Teamwork, Aufgaben & Verantwortungen übernehmen gehen Hand in Hand beim Entwickeln von Überlebensfertigkeiten wenn die Kinder zusammenarbeiten um z.B. ein Feuer zu entzünden oder ein Shelter zu bauen. 

Die Vogeluhr

Die Vogeluhr

Hoch – Zeit! Die Vögel sind in ihrer vollen Kraft. Schon vor Sonnenaufgang hört man die ersten Gesänge. Die beste Zeit um Vogelstimmen zu erkennen und lernen. Wusstes du das die Vögel nicht alle gleich anfangen zu singen? Es gibt sogar eine Vogeluhr an der man ablesen kann, wann welcher Vogel zu singen beginnt. Sie orientieren sich dabei an der Tageshelligkeit. Setze dich noch vor Sonnenaufgang nach draußen und lausche, welche Gesänge hörst du? Notiere sie dir so, wie du sie hörst und die Uhrzeit dazu. Manchmal helfen auch Sprüche. Zum Beispiel gibt es einen Vogel der singt „Nice to meet you“. Warum singen Vögel überhaupt?

Brot und Oliven, eine Geschichte über Herzsurvival

Brot und Oliven, eine Geschichte über Herzsurvival

Diese Geschichte von einer lieben Bekannten von mir, Gisela Rieger,  zeigt wie wichtig Survival auf Herzensebene ist, denn sie macht uns frei und unabhängig.

Ich kann ihre Bücher wärmstens empfehlen, mehr von ihr könnt ihr hier erfahren: https://www.gisela-rieger.de/

 

Brot und Oliven

Eines Tages begegneten sich zwei der königlichen Philosophen auf dem Markt. Isaak war gerade dabei, sich Brot und Oliven zu kaufen, denn mehr konnte er sich bei seinem Gehalt nicht leisten.
Sein Kollege Fílippos hingegen war bekannt für seine Schmeicheleien dem König gegenüber und hatte es somit zu einem wohlhabenden Leben gebracht.
Mitleidig sah er auf Isaak herab: »Wenn du endlich lernen würdest, dich etwas unterwürfiger zu zeigen und zu verstehen, den König mit schönen Worten und Schmeicheleien zu erfreuen, dann bräuchtest du dich nicht immer nur von Brot und Oliven zu ernähren.«
Isaak hatte sich gerade genussvoll eine Olive in den Mund geschoben, als er ebenso mitleidig zu Fílippos sprach: »Mein Freund, wenn du gelernt hättest, mit Brot und Oliven auszukommen – dann bräuchtest du dich nicht täglich zu unterwerfen und dem König zu schmeicheln!«

© Aus dem Buch von Gisela Rieger: „111 Herzensweisheiten“ ISBN: 978-3-9819881-0-9

 

Wenn du dich zu begnügen wüsstest,
dann bräuchtest du den Tyrannen
nicht zu schmeicheln.
Diogenes von Sinope; griechischer Philosoph; um 400-323 v. Chr.

 

und noch eine Geschichte von mir:

Wie der Shelter in den Böhmerwald kam

Es war an einem schönen Mai Tag. Die Wolken malten die wunderbarsten Bilder auf den Himmel. Tim und seinem Vater waren gerade auf dem Weg in den Böhmerwald. Sie wollten den Wald erkunden und ihren Orientierungssinn schulen. Walter, Tims Vater, hatte die Idee, dass sie sich den Weg mit Spuren markieren, damit sie wieder zurück zum Auto finden. So bauten sie immer wieder mal mit Stecken tolle Bilder am Wegrand. Tim erfreute sich über die vielen Buchen im Wald, deren Blätter besonders am Anfang des Frühlings besonders lecker schmeckten – die ganz kleinen sind auch im Mai noch köstlich. Irgendwann waren sie so vertieft in die Welt der Vögel eingetaucht, sie lauschten ihren Gesängen, versuchten sie zu imitieren und mit Eulenblick zu entdecken, dass sie ganz darauf vergaßen ihre Spuren zu hinterlassen. Besonders wichtig war es Tim den “Nice to meet you” Vogel zu entdecken. Langsam schien es dunkel zu werden und Tim war auch schon hungrig. So legten sie eine Pause ein. Als ihnen klar wurde, dass sie beide schon seit längerem nicht mehr auf den Weg geachtet hatten, wurde ihnen klar, dass sie in einer echt üblen Situation steckten. Walter holte tollkühn und selbstsicher sein Handy raus und wollte per Navi den Weg zum Auto suchen, doch leider hatte er keine Verbindung. Tim fand das lustig, doch seinem Vater wurde schon Angst und Bang. Tim sagte: “Keine Sorge, ich habe eine gute Idee”. Er erzählte seinem Vater davon, dass sie im Sommercamp gelernt hatten, wie man sich selbst einen Shelter baut und so beschlossen sie die Nacht im Wald im Naturschlafsack zu verbringen und dann am nächsten Morgen gestärkt und ausgeruht bei Tageslicht darüber nachzudenken, wie sie wieder zum Auto zurückfinden.  

Die Buche

Die Buche

Die Buche

In unseren Wäldern ist die Buche (genauer die Rotbuche) die verbreitetste Laubbaumart. Das harte Buchenholz ist beliebt als Möbelholz und für Böden oder als Bauholz. Und natürlich wird es gerne als Brennholz verwendet, da es einen sehr hohen Heizwert hat. 

Ab Herbst spürt ihr, wenn ihr barfuß unterwegs seid, sofort wo die Buchen sind. Die stacheligen Fruchtbecher der Bucheckern stechen aber nicht nur in die Füße, sondern auch in die Augen, wenn ihr den Waldboden genauer anschaut und sie eignen sich hervorragend als Bastelmaterial. Die Bucheckern selbst sind sogar essbar. Roh sollte man sie allerdings nur in kleinen Mengen verzehren. Geröstet sind sie besser verträglich. 

Im Winter, sind die älteren Buchen leicht an ihrer glatten, grauen Rinde zu erkennen. Bei den jüngeren Exemplaren bleiben die braunen Blätter oft den ganzen Winter über an den Ästen und man kann sie an der Blattform bestimmen. 

Im Frühling, etwa ab Mitte oder Ende April, kommen dann die jungen hellgrünen Blätter heraus. Die könnt ihr direkt vom Baum naschen, sie schmecken leicht säuerlich und sind super, wenn unterwegs der kleine Hunger kommt. Ihr könnt sie natürlich auch mitnehmen und schokolieren oder Sushi damit rollen. 

Und zum Schluss noch eine kleine Übung: Such dir einen Wald, in dem viele Buchen stehen und lass dich mit verbundenen Augen  von jemanden zu einer Buche führen. Verbringe einige Zeit ( 10-30 Minuten) dort und lerne den Baum blind kennen. Dann lass dich wieder zum Ausgangspunkt zurückführen und die Augenbinde abnehmen. Kannst du „deine“ Buche wieder finden? 

Die Singdrossel

Die Singdrossel

Die Singdrossel

Hast du schon mal einer Singdrossel zugehört? Wie oft wiederholen sich ihre verschiedenen Gesänge? Dieser Vogel brachte mir bei, anzufangen mit den Gefiederten zu sprechen. Als ich gerade mal wieder wie verrückt die Vogelsprache lernen wollte, ging ich in den Wald, streifte umher und lauschte Allem was mir ins Ohr kam. Plötzlich hörte ich ein lautes „Drrrrrrr“, wie ein Luftmaschinengewehr. Ich versuchte den Vogel ausfindig zu machen. Alles was ich fand war ein bläulich gepunktetes, kaputtes Ei. Ich sagte: „Lieber Vogel bitte zeig dich, ich möchte wissen wer du bist und wem dieser Ruf gehört!“.

Als ich nicht weiter darüber nachdachte und auf eine Fichte kletterte um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, hörte ich das Geräusch wieder. Ich bittete darum, dass das Tier sich bitte mir zeigt, ich möchte es bewundern. Und kurze Zeit später saß die Singdrossel ein paar Äste weiter neben mir und machte genau diesen Ruf. Danke liebe Singdrossel, das du mich erhört hast.

Die Salweide

Die Salweide

Die Salweide ist jetzt, zur Zeit rund um Ostern, besonders präsent. Ihre Zweige mit den „Palmkätzchen“ werden als Osterstrauch in die Vase gestellt und mit bunten Eiern geschmückt und sie sind auch ein Bestandteil der Palmbuschen. 

Wie fast alle Weiden ist die Salweide zweihäusig getrenntgeschlechtig. An einem Baum wachsen also entweder nur weibliche oder nur männliche Blüten. Die weiblichen Blüten werden bis zur Fruchtzeit etwas größer, vor Allem aber länger als die männlichen.

Viele Weiden wachsen gerne in Auen oder Sümpfen. Die Salweide jedoch ist eine Pionierpflanze, die lehmige, steinige Böden bevorzugt und auch auf Brachflächen oder Schutthalden zu finden ist.

Vielleicht habt ihr schon davon gehört, wie wichtig die Weidenkätzchen für Bienen und Hummeln sind, da sie eine der ersten Nahrungsquellen im Frühling sind. Wusstet ihr, dass sich fast 100 Schmetterlingsarten von der Salweide ernähren?

Somit bietet dieser Baum eine wichtige Grundlage für die Erhaltung der Artenvielfalt – ein Grund mehr, die Salweide im Frühling in den Mittelpunkt zu stellen und sie zu feiern. 

Gudruns Kopfschmuck

Gudruns Kopfschmuck

Gudruns Kopfschmuck

Flatterix, eine Spätzin, die im Garten von da Hollastrizi lebt, saß an einem sonnigen Februar Tag in der Trauerweide und war sehr traurig darüber, dass ihr neuer Freund Achim, der Adler, wieder nach Hause in die Berge im Pongau geflogen war.

Nach einer Weile hat Flatterix genug getrauert und folgte dem freudvollen Gedanken ein genüssliches Bad im Bach zu nehmen. Während sie gemütlichen dahinflog mit beachtlichen 30 km/h wurde sie unerwartet von einer schnatternden Ente mit fast 100 km/h gerammt und kam ins Strudeln. Flatterix schimpfte wie ein “Rohrspatz”, was das für eine Unerhörtheit wäre. Spatzen lieben es lauthals zu schimpften, wenn sie verärgert sind. Als die Ente erkannte was sie da in ihrer Unachtsamkeit angerichtet hatte war sie sehr bemüht ihr Bedauern auszudrücken. Da Flatterix ein sonniges Gemüt hatte war ihr Ärger sofort verflogen und sie bewunderte die eindrucksvolle Frisur der Ente – den wäre sie ein Mensch, wäre sie Friseurin geworden. Die Ente stellt sich zunächst mal höflichst mit folgenden Worten vor: “Meine werte Spätzin, meine Freunde nennen mich Gudrun und es tut mir leid sie so wild gerammt zu haben.” Gudrun erklärte mit empören wie sie zu dieser Frisur kam.

Der Erpel hatte ihr diese beschert als er sich mit ihr paaren wollte, was für die Entendamen ein durchaus gefährliches Unterfangen ist. Flatterix war neugierig und wollte mehr darüber wissen. Gudrun, die sehr geschwätzig war, erzählte alles sehr bereitwillig. Mitten im Satz tauchte Gudrun plötzlich ab, so dass nur mehr ihr Schwanz zu sehen war und tauche schmatzend wieder auf: “Wie unhöflich von mir”, sprach sie, “doch bei Flusskrebsen kann ich einfach nicht widerstehen.” So kam es das es Abend wurde und die zwei neugewonnen Freunde sich voneinander verabschiedeten. 2 Wochen später wollte Flatterix Gudrun besuchen, doch sie war gerade beschäftig damit mit Hans einen Nistplatz zu suchen.

Im April war Flatterix mit ihrer Kolonie beschäftig ihren ersten von mehreren Nachwüchsen auszubrüten. Diesmal waren es 6 Eier. Nach 2 Wochen Bebrütung folgten 16 Tage Nestschutz für die kleinen jungen frisch geschlüpften Vogeljungen. 10 Tagen gab es noch Essensversorgung “on the fly” von den Eltern. Endlich hatte Flatterix wieder Zeit für ein genüssliches Bad an ihrer Lieblingsstelle im Bach. Mittlerweile war es schon Mai geworden, alles sprießte und wuchs an diesem herrlichen Frühlingstag und die Vögel sangen, tschirpten zwitscherten, schilpten, scherzten und manche schimpften auch. Genüsslich lauschte Flatterich dem Gesang einer Singdrossel, die sich auf dem Baum in seiner Nähe niedergelassen hatte, während er die kühle Erfrischung genoss. Doch was erblickte er da hinter dem Mädesüß, das war doch Gudrun, sie bebrütete gerade ihren Nachwuchs. Die Freude über das Wiedersehen war groß. 

Spurenlesen

Spurenlesen

Spurenlesen 

Spurenlesen ist eine äußerst inspirierende Tätigkeit bei der wenn´s richtig gemacht wird das Band zwischen Natur und Mensch weiter verknüpft und gestärkt wird. 

Es ist eine Tätigkeit, bei der wir intern viele unserer Fähigkeiten vernetzen. Wir brauchen meist vor allem unsere Augen, um loszulegen und die erste Spur, den ersten Track, zu finden. Eigentlich gehts aber schon weit vorher los. Die Frage wo sollen wir eigentlich suchen wird oft von der Intuition beantwortet. Sobald wir dann bei einer Spur gelandet sind, wirds richtig „fragwürdig“: 

  • Wer wars? 
  • Warum ist es hier lang gegangen? 
  • Wohin ist es gegangen? 
  • Wie ist es gegangen? 
  • Wann ist es hier gewesen? 

Das wäre mal die oberste Schicht des Fragenstellens, wenn man einen Hinweis auf ein Tier findet. All diese Fragen lassen sich mit Gewissheit nur beantworten, wenn man Alleine ist. – Da hat man immer recht. Gehst du, aber zu zweit hinaus in die Wildnis, um in der Landschaft zu lesen, gibts schnell mehr als eine Meinung, die der Tatsache entsprechen kann. Ganz sicher werden wir es nie wissen. Manche dieser Fragen wird man beim ersten Versuch nicht beantworten können. Es dauert z.B. einfach ein bisschen bis man an der Spur lesen kann, wie alt sie ist. Manchmal gibt es klare Hinweise manchmal aber auch nur eine Ahnung oder eine Intuition. Da wir ja nicht angewiesen sind darauf, dass wir die Spur verfolgen an dessen Ende ein Tier steht oder liegt. Können wir es uns ohne weiteres erlauben Fehler zu machen beim Lesen, ja sogar unglaubliche Geschichten aus den Spuren zu erzählen, die unsere Phantasie beflügeln. Denn je mehr Phantasie wir für die Möglichkeiten haben desto weniger übersehen wir und desto besser lernen wir Spuren lesen. Wir beginnen uns in das Tier hineinzufühlen, uns an die Stelle und in die Position zu begeben, wo es vor 1 Stunde gestanden hatte. Schauen in welche Richtung es damals schaute. Was es vielleicht über den weiteren Weg dachte. . . Schlüpfen in den Geist des Tieres und lernen über Spurenlesen und Nachahmung viel über das Tier, Spurenlesen und uns selbst. 

Die Naturverbindungs-Übung des Monats: 

Geh raus. Find eine Spur und Stelle 50 Fragen an die Spur. 

Thats it. Viel Spaß da draußen. 

 Bei der Wildnispädagogik Ausbildung ist daher Spurenlesen ein eigenes Modul gewidmet