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Selbstentfaltung

Change Maker Jam 2015

Change Maker Jam 2015

Das war das Change Maker Jam 2015

Viel Spaß beim anschauen. Ich schätze ein Video sagt mehr als 1000 Wörter. Auch wenn die bei der Klimakonferenz nichts machen! Wenigstens in unserem Raum beginnen jetzt inspirierte Leute mit progressiven Tätigkeiten.

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Möchtest du Teil des Change Maker Tribes werden? Hier findest du mehr Infos.

Und das sind die Projekte die Entstanden sind:

Viola Der Lichterglanz
Veronika Wildniskindergarten & Waldläuferbande
Lorenz Kinderarbeit
Jan grüne Schule
Alexander Naturschulen
Holger Oasis Game, Transformatives Festival, Karte von Morgen, Workshops über Youthleader
Lukas Aufklärung über Asylbewerber
Lynn Wildnisfamilienprojekt
Frida Freies Lernen
Jan Montesori Wildnisschule
Matthias Wildniskultur
Martin Schulbauernhof
Zemmari Wassergerechtigkeit
Dora Video über Gesundheit

Überleben in der Natur

Überleben in der Natur

Als ich 19 Jahre alt war habe ich mich gefragt, wie man es wohl schafft in der Natur zu überleben. Ich habe mir ein Buch organisiert das sich mit dem Thema beschäftigt und habe begonnen Dinge auszuprobieren…

Meine erste alleinige Waldwoche mit 19
Meine erste Woche allein im Wald ganz schön stolz war ich damals auf meine Hütte

Das war der Start einer langen Reise auf der ich mich bis heute befinde. Von vielen verschiedenen Menschen und Kulturen habe ich seither gelernt. Heute weiß ich, dass mehr dazu gehört, als nur Wissen wie man es machen würde.  Einige Handgriffe müssen einfach sitzen, Pflanzen und Tiere sollte man am besten schon vor der Überlebenssituation kennen. Wer den Film/das Buch „Into The Wild“ gesehen/gelesen hat, hat vielleicht bemerkt, dass man sich mit Pflanzen besser auseinander setzt bevor man am verhungern ist. Es gibt vieles das man in der Natur essen kann, nur wenige Pflanzen sind wirklich giftig.

Auf meinem Weg habe ich auch schon einige Überlebenssituationen gemeistert, die ich teilweise ganz bewusst provoziert habe. Doch Überleben zu können ist natürlich nur ein Aspekt, es macht mir auch einfach einen heiden Spaß, mir aus Brennnesseln Schnüre zu basteln, mir eine Behausung zu bauen, Feuer auf die alte Art zu machen und es mir im Wald gemütlich zu machen.

Ich möchte diese Freude am Tun in der Natur und diese Selbstsicherheit, die man bekommt wenn man/frau weiß, ich kann jederzeit in der Natur weiter leben, teilen. Ich möchte noch mehr Menschen damit anstecken und darum veranstalten wir heuer im Oktober eine Woche Wildnis – Überlebenstraining. Mehr Infos und Anmeldung findet ihr hier.

 

Wildnis für Jugendliche?

Jugendliche, wildnis, Bergtour, Naturalist, Mediensuchtprävention

Unsere InspirationJugendliche, wildnis, Bergtour, Naturalist, Mediensuchtprävention

Wir möchten eine Initiative starten, die es Jugendliche Menschen schmackhaft macht die Natur zu entdecken. Abenteuer zu erleben, vor der Haustüre so zu sagen. Unser Ziel ist es Begeisterung zu entfachen und ihnen Mittel zu geben die Natur als spannendes und lebendiges Tor auf dem Weg zum Erwachsen werden zu betreten.

Die Kinder der San Buschmänner in Afrika können mit 12 Jahren alle Fähigkeiten um in der Natur alleine Überleben zu können. Wir möchten diese Fähigkeiten für Jugendliche unser Region nicht vorenthalten.

Die Ruhe die man empfindet wenn man lange an einem Werkstück arbeitet, ähnelt der Meditation. Span für Span wird so zum Beispiel in langsamer Handarbeit eine Schüssel geschnitzt. Auf dem Weg zu dieser Schüssel lernte man die Eigenschaften des verwendeten Holzes kennen, man lernte das Messer zu schärfen und empfand tiefe Ruhe während die Vertiefung tiefer und tiefer wurde. Als Erinnerung an diese Zeit hält man die selbst gemachte Schüssel in Ehren, jedes mal wenn man daraus isst.

Doch auch das Abenteuer darf nicht fehlen. Der Nervenkitzel wenn man sich Anschleicht, der Herzschlag ist schnell, das Gehör arbeitet mit 120% und man ist ganz leise und versucht sogar laut los zu atmen um sich an etwas oder jemanden an zu schleichen. Die Verbundenheit und das akzeptiert sein in einer Gemeinschaft, die selbst ein Laubhütte baut oder ein Floß und dabei erfahren was alles gelingt wenn alle zusammen arbeiten.

Das sind Erlebnisse die einem in Erinnerung bleiben, die das Leben prägen.

Diese Erlebnisse für Jugendliche zu verwirklichen ist unser Ziel und dafür arbeiten wir momentan an zwei Projekten

Jugendprojekte:

Das eine heißt Mediensuchtprävention und richtet sich vor allem an die 10-13 Jährigen. Man hat erkannt, dass Menschen in diesem Alter vor allem ihre Computer beziehungsweise ihre Konsum Gewohnheiten entwickeln. Deshalb möchten wir zwei Wochenenden veranstalten die genau diese Jugendlichen motivieren das Tor zur Selbstentfaltung in der Natur auf zu stoßen.

Das andere Projekt nennen wir „die Naturalisten“ und es richtet sich an Jugendliche 14+ wir möchten in mit Jugendlichen in regelmäßigen Abständen mit den Jugendlichen treffen um ein beständiges Naturlehrprogramm zu verfolgen. Um Abenteuer zu erleben, Ruhe zu finden und einen Gemeinschaftssinn zu entwickeln.

Wenn Sie Interesse an unserem Programm haben würden wir uns freuen von Ihnen zu hören oder zu lesen, denn es bekräftigt uns in unserer Arbeit unglaublich stark, wenn wir hören das unsere Arbeit gut ankommt.

Jugendliche damals

Die Jugendabenteuer der heute 50-60 jährigen die damals im Zelt draußen schliefen, in Wolldecken gehüllt. Gibt es heute praktisch nicht mehr und das sie damals zu Nachbarn geschlichen sind um ein paar Kohlrabi und Karotten zu stehlen, das kann man auch nicht mehr machen. Schnell droht eine Anzeige heut zu tage, davon abgesehen, dass es immer weniger Gemüsegärten gibt und das Stehlen ethnisch verwerflich ist. Dennoch waren es echte Abenteuer.

In den Generationen die heute zwischen 20-40 sind verändert sich das Bild. Es gibt eine schleichende Einführung von Medien (v.a. TV ende der 90er), zunehmende Gefahren durch größeres Verkehrsaufkommen und andere Aspekte hemmen das ausleben der Kreativität und des Spieltriebes im Freien. Dies ist bestimmt für damals Jugendliche in den Städten noch mehr der Fall als auf dem Land.

Jugendliche heute

Die Jugendlichen die jetzt gerade unterwegs sind haben ein neues Medium bekommen. Grundsätzlich ist die Jugend eine Zeit in der man viel tun kann und tun möchte. Die 50-60 Jährigen lebten ihre Abenteuer noch in der Natur aus, die heute 30-40 wussten nicht wie sie es anstellen sollen Abenteuer zu erleben den der Fernseher gab nicht her wonach sie suchten. Die Jetzigen erleben viele viele Abenteuer in der virtuellen Welt vor dem Computer. Manche verlieren dabei Maß und Ziel vernachlässigen ihr Umfeld und manches mal auch sich selbst.